Frühlings-Newsletter

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Wir freuen uns über neue Bücher….
In Kürze wird das neue Buch von Wolfgang Wieser erscheinen. Sein Herzthema ist Bewusstwerdung und so verwundert es nicht, dass dies auch das zentrale Thema seines neuen Werkes ist.
Mitarbeiterführung mit der Kraft der bewussten Präsenz.

So lautet der Titel und es hat die herzerwärmende Aufgabe mehr Bewusstheit in das Berufsleben zu bringen. Dabei ist das Führen von Menschen nicht nur in der Arbeitswelt ein elementares Thema, wir finden es auch im Privatleben in jeder Gruppe, die gemeinsame Ziele verfolgt.

Wir kennen alle noch so eine Situation aus unserer Schulzeit. Es gab diesen Lehrer bei dem das Lernen wirklich Spaß gemacht hat. Er konnte selbst trockenen Stoff unterhaltsam vermitteln, war stets höflich, korrekt und hilfsbereit. War authentisch und strahlte eine sanftmütige Ruhe aus. Dennoch konnte er sich durchsetzen und wenn es die Situation erforderte, genügte ein strenger Blick und jeder wusste, wie er sich zu verhalten hatte. Bei so einem Lehrer waren alle aufmerksam, sogar die Stressbefreiten in der letzten Reihe. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen – eine beeindruckende Persönlichkeit. Nach der Pause kam ein anderer Lehrer und die Schüler waren wie ausgewechselt. Sie waren laut, unaufmerksam und hatten Schwierigkeiten sich den Lernstoff zu merken. Obwohl auch dieser Lehrer sich sehr bemühte und sein Bestes gab, fiel es auf keinen fruchtbaren Boden. Weder Lob noch Bestrafung zeigte die erwünschte Wirkung und die Beziehung zwischen dem Lehrer und den Schülern wurde immer aussichtsloser. Ein großer Frust auf beiden Seiten.

Weshalb?

Die Schüler spiegelten den Bewusstseinsgrad der Lehrer. Nicht ihr Fachwissen, das war bei beiden gleich, aber ihre emotionale Entwicklung war unterschiedlich. Genau das geschieht auch in den Firmen und in jeder privaten Gruppe. Ein Team, eine Abteilung, eine Firma oder eine Gruppe, kann sich nur so weit entwickeln wie es der Entwicklung der Führungskraft entspricht. Selbst dann, wenn in eine sehr weit entwickelte Gruppe eine unbewusste Führungskraft an die Spitze kommt. Eine solche kann nicht lange bestehen. Dabei ist zu erwähnen, dass die offizielle Führungskraft im beruflichen wie auch im privaten Bereich nicht unbedingt die tatsächliche Führungskraft ist. Also, die Person, an der sich alle orientieren, die bestimmt wo es lang geht und die letztlich alle wichtigen Entscheidungen trifft. Oft findet man graue Eminenzen, die wesentlich mehr Einfluss haben als die auf dem Papier angeführte Person. Faktum bleibt, dass die persönliche Entwicklung einer Führungskraft untrennbar mit der Entwicklung des Teams verbunden ist. Das zu erkennen eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Sich dessen nicht bewusst zu sein, kann hingegen zu einer schier unerschöpflichen Quelle des Frustes werden.

Nun, was kann man tun?

Das erfahren Sie demnächst im neuen Buch von Wolfgang Wieser.
Das zweite Buch von Beatrix Antoni

Unsere Autorin Beatrix Antoni arbeitet derzeit intensiv an der Veröffentlichung ihres zweiten Buches Mhyrrgarda und der Siebenmorgenwald, weil ihr diese in Anbetracht der unmenschlichen Situation, in der wir gegenwärtig leben, dringlich erscheint.

In Form eines spirituellen Märchens übermittelt sie erneut eine himmlische Botschaft, die Kindern und Erwachsenen zeigen will, dass Liebe und Mitgefühl, die wesentlichsten Werte zwischenmenschlichen Seins sind und nur diese Eigenschaften uns letztendlich glücklich machen.

Es ist also eine Friedensbotschaft, aber eine, die Beatrix wie bereits bei ihrem ersten Buch „Mama, wie ist Gott?“ gekonnt in eine spannende Geschichte verpackt hat und die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene anregend und unterhaltsam zu lesen ist.

Sie handelt von den feinstofflichen Bewohnern des Siebenmorgenwaldes und erzählt wie sie im Sinne einer optimalen Entwicklung des großen Ganzen die Geschicke der Menschen und des Waldes leiten.

Um die darin enthaltenen Botschaften nicht nur über den Verstand zu vermitteln, hat Beatrix Bilder für das Buch gemalt – Bilder, die direkt die Seele ansprechen und die, die darin thematisierten Essenzen, widerspiegeln – und somit dem Leser /der Leserin unmittelbar über die Gefühlsebene zugänglich gemacht werden.

Bis das Buch entsprechend aufgesetzt und über die „Bücher mit Herz“ Homepage, bzw. im Handel erhältlich ist, wird es aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Beatrix ist sich aber sicher, dass die „Kräfte der anderen Seite“, die ihr den Inhalt dieses Buches zugeflüstert haben und ihr auch bei der Entstehung der Bilder behilflich waren, sie auch bei der Verlegung unterstützen werden. Man darf sich also auf ein ästhetisch und inhaltlich anspruchsvolles Buch freuen zum Genießen und auf sich wirken lassen. 

Mhyrrgarda und der Siebenmorgenwald“, „Ein Friedensmärchen für Kinder und Erwachsene“, voraussichtliches Erscheinungsdatum: Juni 2021. Sollte eine frühere Veröffentlichung möglich sein, geben wir Euch umgehend Bescheid.
…und noch mehr Neuigkeiten
 
Unsere Autorin Sandra hat in ihrem letzten BLOG so einige Neuigkeiten zusammengefasst, die wir euch hier mit diesem LINK gerne ans Herz legen wollen. 
https://www.buechermitherz.org/news-aktion-auslieferung-moedling/

Die Themen sind:
– Selinas Poesie 
– SINN 2 im Endspurt, Aktion SINN 1
– Buchhandlung Skybooks: Auslieferung im Bezirk Mödling möglich!
– Hörblogs 
            * Selinas Wanderungen
            * Selinas Poetry Slam „Anderer Meinung sein“ zum Thema Corona


Schmökere auf unserer „Bücher mit Herz“-Homepage in unserem Verlagsprogramm! Und finde das eine oder andere wertvolle Buch zur Bewusstseinserweiterung. Auch liebevolle Kinderbücher (denk dran, Ostern ist im Anmarsch!) und ein hilfreiches Kartenset gibt es in unserem Repertoire. 

Unser Team wünscht dir viel Freude beim Lesen und eine feine Zeit – ob im Home Office, in Kurzarbeit, daheim bei deinen Lieben oder wo und wie auch immer sie gerade ausfällt!
Zitat: „Jenseits von Richtig oder Falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi)

Realität und Reaktion.

Was ist die objektive Realität und wie reagieren wir darauf? Diese auf den ersten Blick so banal anmutende Frage, birgt einige Tücken in sich. Die Unterscheidung ist nicht immer so einfach, wie es scheint. Gedankenmuster und Glaubenssätze, die über einen langen Zeitraum bestehen, werden sehr leicht für objektiv und real gehalten. Je unbewusster ein Mensch ist, desto schwerer fällt ihm diese Unterscheidung. Was auch logisch erscheint, denn, wenn man sich vollkommen mit einem Reaktionsmuster identifiziert und dieses als solches nicht erkennt, meint man wirklich, dass die Welt so ist, wie man sie persönlich wahrnimmt. Die eigene subjektive Sichtweise wird zur einzig gültigen Realität. Diese eingeschränkte Wahrnehmung führt sehr leicht zu Missverständnissen und Konflikten. Bei einem derart ich bezogenen Standpunkt kommt man gar nicht auf die Idee, dass eine andere Person die Dinge anders erleben könnte. Zumindest gesteht man es ihr nicht zu. Solche Menschen meinen im Besitz der einzig gültigen Wahrheit und das Maß aller Dinge zu sein.

Dies beginnt bei so harmlosen Behauptungen wie: „Das Wetter ist heute scheußlich.“

Wie kann das Wetter scheußlich sein? Das Wetter ist immer so wie es ist, dass wir es als scheußlich empfinden, liegt einzig an unserem subjektiven Empfinden. Jemand ärgert sich zum Beispiel fürchterlich über ein Regenwetter, da er vielleicht eine Hochzeit im Freien geplant hat und ein Landwirt freut sich, da dies die Rettung seiner Ernte bedeutet.

Beim Wetter ist dies für die meisten Menschen noch nachvollziehbar, da es emotional nur selten so stark besetzt ist. Bei Meinungsverschiedenheiten in Partnerschaften oder im Berufsleben sieht dies meist schon ganz anders aus. Je intensiver man emotional in eine Situation verstrickt ist, umso weniger ist man bereit den Sachverhalt, so wie er nun mal ist, anzuerkennen. Dann sieht man alles durch die Brille der eigenen Befindlichkeit und kann schwerlich klare Entscheidungen treffen. Genau diese Fähigkeit ist aber für ein friedvolles Zusammenleben von entscheidender Bedeutung.

Daher meine Empfehlung. Trainieren Sie bei harmlosen Situationen. Wenn Sie zum Beispiel einen grausam schmeckenden Kaffee vorgesetzt bekommen, machen Sie sich bewusst, dass der Kaffee nicht grausam sein kann, sondern er Ihnen nur nicht schmeckt. Es wird Menschen geben, die den Kaffee genau so, am liebsten trinken. Was einem aber nicht davon abhalten sollte, ein ehrliches Feedback zu geben. Es macht aber in der Kommunikation einen gewaltigen Unterschied, ob man sagt, dass einem der Kaffee nicht schmeckt, oder dass der Kaffee grausam ist. Im ersten Fall wird das Gegenüber die Kritik wesentlich leichter annehmen können, da Sie lediglich ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Im zweiten Fall unterstellen Sie ihm aber, dass er keinen Kaffee zubereiten kann. Das kann sehr leicht als persönlicher Angriff gedeutet werden. Bei der Verteidigung wird der Kaffee sehr schnell zum Nebenprodukt, viel wichtiger werden die Fragen: Wer ist im Recht und wer kann sich durchsetzen? Der Kaffee ist ein belangloses Beispiel, aber der Mechanismus ist der Gleiche, wie bei schwerwiegenden Lebensentscheidungen. Nur wenn der Sachverhalt und die Reaktion auf diesen klar unterschieden werden kann, sind konstruktive und nachhaltige Entscheidungen möglich.

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, um diese Unterscheidungsfähigkeit zu trainieren und man sollte sie wirklich nutzen. Denn nur dann, schafft man es auch in schwierigen Lebenssituationen die Ruhe zu bewahren und situationsadäquat zu reagieren. Solange die eigene Reaktion mit dem Sachverhalt verstrickt ist, ist man immer ein hilfloses Opfer der Umstände. Das ist die Basis aller Opferstorys und Misserfolge. Der einzige Weg dieser Entwicklung zu entrinnen, ist Bewusstwerdung.

Wolfgang Wieser

Wenn Sie das Thema der Bewusstwerdung interessiert, empfehle ich Ihnen mein Buch „Bewusst leben, Dein Weg des Erkennens“

Erhältlich als E-Book und Taschenbuch bei Amazon.
Oder, als Premiumausgabe mit Hardcover bei „Bücher mit Herz

Der Große Geist trägt uns alle

Schon sehr lange bin ich fasziniert vom holistischen Weltbild, also von dem Gedanken, dass alles miteinander verbunden ist und dass sich alles in allem wiederfindet und somit gegenseitig bedingt. Was im Einzelnen passiert, hat immer auch Auswirkung auf das Gesamte.

Im Kleinen habe ich oft Zeichen dafür gefunden, bzw. Erfahrungen gemacht, die diese Annahme bestätigten. Darüber hinaus fühle ich mich bei entspannten Aufenthalten in der Natur nicht nur mit dieser sehr verbunden, sondern nahezu als Einheit, innerhalb dieser es mir an nichts fehlt. Vor kurzem habe ich diesbezüglich ein noch intensiveres Erlebnis mit nachhaltiger Auswirkung gehabt.

Nach einem schon etwas anstrengenden Wintertag, wollte unser Hund unbedingt noch ins Freie, um mit mir zu spielen. Es war bereits finster und ich war müde, aber ich ließ mich überreden, dabei stellte ich mir die Frage, warum ich für die Dinge, die ich eigentlich gerne mache, oft so wenig Energie verspüre. Ich weiß nicht genau, wieso es in diesem Augenblick geschah, dass mir plötzlich meine unendliche Weite bewusst wurde. Es war ein Gefühl, dass ich mich grenzenlos ausdehnen konnte und genauso grenzenlos aufnehmen konnte.

Plötzlich gab es kein Gefühl mehr des Getrenntseins, sondern ein Gefühl des Verbundenseins mit allem was ist, stellte sich ein. Ich spürte förmlich, wie Kraft in mich strömte und ich mich zunehmend schwerelos und gleichzeitig wie getragen fühlte. Es kam mir der Gedanke, dass dies die Kraft des Großen Geistes sei. Es war wunderbar. Von einer Sekunde auf die andere verspürte ich plötzlich Kraft und Lebenslust und es wurde mir schlagartig bewusst, welches Feuer in mir loderte.

Das Feuer der Lebendigkeit. Ich sah auch, welche Aufgaben ich zu erfüllen habe. Ich sah meine wahre Natur, meinen inneren Kern, der leben will. Völlig verwandelt setzte ich mein Spiel mit dem Hund fort und genoss es in allen Zügen. Ich war Teil des Großen Ganzen und ich konnte fühlen, welche enorme Kraft wir daraus gewinnen können, wenn wir zulassen, dass alles mit uns kommuniziert. Seither weiß ich, dass alles, was geschieht, immer zu unserem Besten geschieht, wenn wir darauf vertrauen und dankbar sind. Es liegt in unserer Verantwortung dem Großen Ganzen nur unser Bestes zu geben, um damit für die Weiterentwicklung aller zu sorgen. Denn wir sind nicht nur alle eine Welt, sondern wir alle sind die Welt.

Ich bin Mutter Erde sehr dankbar und schätze ihre unendliche Schönheit und Liebe, die sie uns Menschen schenkt, in dem sie uns auf sich wohnen lässt und uns alles gibt, was wir zum Leben brauchen. An diesem Abend aber erkannte ich, dass sie mich auf meinen Platz verwies im bestmöglichsten Sinne. Und damit auch zeigte, wodurch ich ihr am meisten dienen kann: In dem ich meiner Bestimmung folge, meinem ganz eigenen Sinn dieses Daseins.

Und dies ist immer zugleich auch das, was einem am meisten Freude schenkt, dass unser Feuer im Herzen schürt und uns Energie gibt. Manchmal ist es leicht, diesen Dingen nachzugehen, manchmal erscheinen sie völlig unvernünftig, weswegen wir sie oft aufschieben oder uns ganz davon verabschieden. Wir brauchen aber auch Geduld, denn die Dinge lassen sich nicht so schnell ändern. Wenn wir ein bestimmtes Lebensrad in Bewegung gesetzt haben, setzt sich diese Reise fort, solange bis der neue Kurs ausreichend beschrieben und der Weg dafür frei ist. Dabei ist es auch wichtig auf die Zeichen der Zeit zu achten, die uns helfen, Dinge nicht zu voreilig anzugehen und auch genügend Zeit für Müßiggang und Erholung einzulegen, damit Erfahrungen sich auch in Ruhe verinnerlichen können.

Seit meiner Begegnung mit dem Großen Geist fühle ich noch stärker die Einheit um mich herum, dass ich Teil dieser Einheit bin, in der alles seine Richtigkeit hat. Vieles hat sich seither zum Positiven geändert, das, was manchmal schwierig war, wird zunehmend einfacher und schön. Das, was mir früher unmöglich erschien, obwohl es mir wichtig war, wird mehr und mehr mein Leben. Ich spüre Harmonie in mir und erlebe, wie sich diese auch im Außen manifestiert. Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen nur das Beste und dass auch Sie in den wunderschönen Genuss gelangen, sich Ihrer selbst und Ihrer Aufgabe bewusst zu werden. Mit dieser Bewusstwerdung ist es möglich auch in Einklang mit sich und seinem Dasein zu gelangen und eine wunderschöne Zeit auf Erden erleben zu können!

Mit Herzensgrüßen, Beatrix

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