BLEIB IM FLOW mit Margeaux #14

BLEIB IM FLOW mit Margeaux #14

Freude zeigt dir, was dir gut tut

😊 Freude zeigt dir, was dir gut tut

Freude ist mehr als nur ein angenehmes Gefühl. 🌱
Die Kraft der Freude wirkt wie ein innerer Wegweiser, sie zeigt dir, was dich erfüllt, was dir sinnvoll erscheint, welche Werte du hast und wo du dich wirklich lebendig, sicher und geborgen fühlst.


✨ Die Funktion der Freude

  • Ausrichtung: Freude lenkt dich zu dem, was dir wirklich entspricht und dich erfüllt.
  • Motivation: Sie schenkt Energie, Leichtigkeit und Antrieb.
  • Verbindung: Freude verbindet dich mit dir selbst und mit anderen.

Freude ist wie ein Signal deines Inneren: „Hier bin ich richtig, das fühlst sich stimmig an, ich mag mehr davon.“


🌀 Wenn Freude fehlt

Vielleicht kennst du das in der ein oder anderen Form?
Du funktionierst, erfüllst Pflichten, aber innerlich fühlst du dich leer oder überfordert. Ohne Freude fehlt dir der innere Antrieb und die Motivation. Das Leben erscheint dir grau und nicht mehr lebenswert. Freude empfinden zu können, sich mitfreuen zu können, ist eine sehr wertvolle Fähigkeit. Sie bringt uns in einen lebendigen Austausch mit uns selbst und mit anderen.

Angst vor Neid kann deine Fähigkeit Freude zu empfinden blockieren. Als Kinder lernten wir schon früh, dass wir uns nicht zu überschwänglich freuen sollen, weil wir nicht immer von Menschen umgeben sind, die sich von Herzen mitfreuen können.

Vielleicht kommen dir auch diese Sprichwörter bekannt vor:?
👉 „Freu dich nicht zu früh.“
👉 „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Solche Sätze prägen unser Verhältnis zur Freude – und können dazu führen, dass wir sie klein halten, anstatt sie in ihrer ganzen Kraft zu leben.


🚨 Wenn Freude überbetont wird

Doch auch das Gegenteil kann passieren: Wenn wir Freude zwanghaft festhalten oder sie „aufsetzen“, verlieren wir die Verbindung zu unserer Tiefe.

👉 Stichwort toxische Positivität:
Das bedeutet, dass andere Gefühle – wie Trauer, Wut, Scham oder Angst – verdrängt werden, um „immer positiv“ zu wirken.

Ein Beispiel: Jemand erlebt eine schmerzhafte Trennung, fühlt sich verunsichert und sagt sich aber ständig: „Alles ist gut, es wird schon seinen Sinn haben!“

Die unterdrückten Gefühle verschwinden aber nicht. Sie stauen sich an und blockieren letztlich auch die Fähigkeit, echte Freude empfinden zu können. Echte Freude zu empfinden kann manchmal erfordern, dass wir um einen Menschen oder eine verpasste Gelegenheit trauern. Nach der Trauer kommt die Fähigkeit zur Freude zurück!!!


💡 Heilsame Frage an dich

„Was macht dich wirklich lebendig – jenseits von muss und sollte?“

Wenn du dir diese Frage ehrlich stellst, führt dich Freude nicht weg von dir, sondern tiefer zu dir selbst und zu Selbsterkenntnis.

Mir macht z.B. Schreiben große Freude, aber auch der Austausch mit lieben Menschen oder ein Spaziergang in der Natur erfreut mein Herz. Ich freue mich, wenn du deine Freude in den Kommentaren mitteilst 🌞


🔁 Lass echte Freude zu

Echte Freude entsteht, wenn wir uns erlauben, ALLE Gefühle zu spüren.
Die Autorin Vivian Dittmar beschreibt in ihrem Gefühlskompass, dass ein Ungleichgewicht in einem Gefühlsbereich Auswirkungen auf alle anderen hat. Wenn wir „negative“ Gefühle verdrängen, stumpfen wir auch in unserer Fähigkeit Freude zu empfinden ab.

Dazu passend fällt mir das Lied „Kalt und Kälter“ von S.T.S ein mit folgender Textzeile, die einerseits diese „Abstumpfung“ so treffend beschreibt und andererseits die Sehnsucht und die Wichtigkeit echter Gefühle ausdrückt:

„Und i werd kalt und immer kälter,
i werd abgebrüht und älter,
aber das will i ned, und das muass i jetzt klär\’n!
I mecht lachen, tanzen, singen und rear\’n,
Angst und Schmerzen soll\’n mi wieder würg\’n,
und die Liebe mecht i bis in die Zehenspitzen spür\’n.“

Nachzuhören unter:
/www.youtube.com/watch?v=BHFlJxIG0tI

Nur wer Tiefe zulässt, kann auch die Freude in allen Facetten erleben.


📣 Meine Einladung an dich

Teile gerne für dich – oder auch öffentlich:
👉 Was erfüllt dich gerade wirklich?
👉 Was bringt dein Herz zum Leuchten – ganz ehrlich und ohne Filter? ✨

Denn deine FREUDE ist nicht oberflächlich – sie ist ein Wegweiser zu dem, was dich erfüllt, was dich ausmacht und was dein Leben lebenswert macht.

Jeder Mensch, der den Mut hat, seinen eigenen Weg zu gehen – vielleicht sogar unabhängig von gesellschaftlichen Vorgaben, Regeln, Normen, Werbung oder äußeren Erwartungen – und stattdessen seinem Herzen folgt, bereichert und inspiriert seine Mitmenschen.

Damit meine ich nicht, dass wir zu Egomanen werden sollen. Sondern, dass du und ich lernen dürfen, die Aufmerksamkeit von der lauten Welt im Außen nach innen zu richten. Dort, wo wir spüren können:

💜 Was will ich wirklich? Was tut mir gut? Was macht mich zufrieden – tief in meinem Herzen?

In diesem Sinne – Bleib im Flow
mit Margeaux 💛
Das wünsche ich dir von Herzen ❤


Hashtags

#GefühleVerstehen #FreudeErleben #EmotionaleIntelligenz #VivianDittmar #InnererKompass #Sinnfinden #Lebensfreude #Selbstverbindung #WahreFreude

BLEIB IM FLOW mit Margeaux #2

BLEIB IM FLOW mit Margeaux #2

Kennst du deinen natürlichen Energiefluss über den Tag verteilt?

Das Bild stammt von unserem Spaziergang nach Laxenburg in Niederösterreich & wurde von meiner Tochter aufgenommen.

Die meisten Menschen versuchen sich an Zeitpläne & Leistungsanforderungen vom Arbeitgeber anzupassen – sei es durch:

* den klassischen, vorgegebenen Arbeitstag von 9:00 – 17:00 Uhr (+/- 1 bis 2 Stunden),
* den vollen Terminkalender oder
* To-do-Listen.

Dabei wird all zu leicht vergessen, dass unser Körper & unsere Seele ihren ganz eigenen Rhythmus haben. Jeder Mensch hat im Laufe des Tages Phasen, in denen er besonders leistungsfähig, kreativ und energiegeladen ist – & andere, in denen Erholung, Entspannung oder eine kreative Pause braucht. Wer seine inneren Zyklen kennt & berücksichtigt, arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch mit mehr Leichtigkeit & Lebensfreude. Das tut nicht zuletzt deiner Gesundheit gut.

Meine Erfahrung mit meinem eigenen Energiefluss
Im Laufe meines (Arbeits-)Lebens habe ich gemerkt, dass starre Vorgaben und Routinen nichts für mich sind. Ich brauche die Freiheit selbst zu entscheiden, wie ich meine Aufgaben anpacke und gestalte. Außerdem habe ich mich auch im Laufe der Jahre von einem Morgenmuffel zu einem Morgenmenschen entwickelt. Heute bin ich morgens besonders fokussiert, klar im Denken, motiviert und strukturiert. Das ist die Zeit, in der ich gut planen, Entscheidungen treffen, kreativ und strategisch denken kann. Ich nutze diesen Vormittags-Flow für knifflige Aufgaben, kreatives Schreiben oder das Lösen komplexer Themen. Wichtige Entscheidungen treffe ich am Vormittag.

Nachmittags dagegen fällt es mir deutlich schwerer, mich zu konzentrieren. Mein Energielevel sinkt, ich werde unkonzentrierter & schneller müde. Außerdem lässt meine Motivation deutlich nach. Deshalb plane ich für diese Zeit bewusst einfachere Routine-Aufgaben ein – Dinge, die keinen großen Denkaufwand erfordern. Kurze Pausen, Bewegung oder ein Spaziergang helfen mir, wieder Energie zu tanken. ☕

Außerdem habe ich für mich ein „Belohnungssystem“ entwickelt. Ich erlaube mir z.B. den ausgedehnten Spaziergang bei Sonnenschein in die Weinberge von Gumpoldskirchen mit meinem Hund, wenn ich eine vorher definierte (ungeliebte) Aufgabe erledigt habe. Das hat viel verändert: Ich gehe nicht mehr „gegen meinen natürlichen Rhythmus“, sondern ich mache ihn mir zunutze.

Der Biorhythmus - ein natürlicher Wegweiser
Dein Biorhythmus ist wie eine innere Uhr und beeinflusst dich, genauso wie dich

* die Jahreszeit - Frühling, Sommer, Herbst und Winter,
* wie du geschlafen hast,
* dein Gesundheitszustand, wie z.B. dein allgemeines Wohlbefinden, dein Hormonstatus, dein Nervensystem, uvm.
* deine Ernährung – und natürlich auch
* deine sonstigen Lebensgewohnheiten

beeinflussen. Manche Menschen kommen in der Früh leicht aus dem Bett und sind voller Energie („Morgenmenschen“), andere laufen erst abends zu Hochform auf („Nachteulen“). Bist du ein Morgenmensch oder eine Nachteule – schreibe es in die Kommentare!

Das Wichtigste ist: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Entscheidend ist, dass du deinen eigenen Rhythmus erkennst – und ihm Raum gibst.

Meine Erfahrung: Grundsätzlich komme ich morgens leicht aus dem Bett und bin energiegeladen. Aber, wenn ich am Vortag lange auf war oder mich ungesund ernährt habe, ist das Gegenteil der Fall. Der "alte" Morgenmuffel kommt wieder zum Vorschein 🤣 Selbstverständlich gibt es auch Zeiten, wo ich abends zu Höchstform auflaufe. Wenn ich einen Vortrag halte, sorgt das Adrenalin dafür, dass ich performe. Zum Glück!!! 👍

🧭 Um deinen Biorhythmus besser kennen zu lernen - frag dich selbst

✨ Wann bist du geistig am klarsten?
✨ Wann brauchst du Rückzug oder Ruhe?
✨ Wann bist du am kreativsten?
✨ Wann bist du körperlich am leistungsfähigsten?
✨ Springst du morgens voller Energie aus dem Bett? Oder drehst du dich gerne nochmals um und "zwingst" dich zum Aufstehen?
✨ Triffst du dich abends noch gerne mit Freunden oder gehst gerne aus? Oder sitzt du lieber zu Hause und entspannst dich?

Anmerkung: Du musst kein:e Künstler:in sein, um kreativ zu sein, auch im Finden von Lösungen ist Kreativität gefragt.

Vielleicht hilft es dir deinen Energie-Level einige Tage zu beobachten und aufzuschreiben (Energie-Tagebuch) ✨ Notiere dir ein paar Tage lang, mehrmals täglich, wie du dich fühlst – körperlich, geistig & gefühlsmäßig. Vielleicht erkennst du ein Energie-Muster?

Wenn du dein Energie-Muster kennst, kannst du es zu deinem Vorteil nutzen:

Strukturiere deine Aufgaben nach deinem individuellen Energielevel. Plane geistig-anspruchsvolle To-dos in deine Hochphasen, einfache Routineaufgaben in ruhigere Zeiten. To-dos, die du vor dir her schiebst, kannst du mit einem Belohnungssystem erledigen (Wenn ich ... erledige, dann darf ich ...)

Baue dir bewusst kleine Pausen der Entspannung und Erholung ein. Motivationstrainer und Money-Coach Bodo Schäfer sagt, dass der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und der großen Masse die regelmäßigen Pausen sind. Denn nur durch Pausen kannst du deine Leistungsfähigkeit steigern. Ich finde, es ist es wert, über diese Aussage nachzudenken oder diese sogar zu überprüfen 🙂

Gib deinem Körper, was er braucht. Dein Körper braucht genug Schlaf, frische Luft, Bewegung und regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten. Dein Befinden kann sich durch gesunde Lebensgewohnheiten drastisch verändern. Plötzlich bist du stark & leistungsfähiger als du je für möglich gehalten hättest.

Sei flexibel – nicht starr. Es geht darum, liebevoll mit dir selbst zu sein. Es geht nicht darum, perfekt zu „funktionieren".

Vertrau deinem Körper & deiner Intuition mehr als deinem Kalender oder aufgezwungenen Vorgaben. Ein straffer Zeitplan kann dich zu Höchstleistungen anspornen, aber vergiss nicht auf deinen Körper zu hören und deine Gefühle wahrzunehmen. Frage dich regelmäßig: Passt das (noch) zu mir und zu meinem Leben?

Zusammenfassend ✨ Arbeite nicht härter, zwinge dich nicht zu etwas, wo sich alles in dir sträubt, sondern mache dir deinen natürlichen Rhythmus zunutze.

Du musst nicht ständig „funktionieren“. Du darfst deinem inneren Rhythmus folgen. Das ist kein Rückschritt – sondern ein kraftvoller Schritt in Richtung Selbstliebe, Selbstbestimmung, Achtsamkeit, Bewusstsein & Produktivität. Erlaube dir, im Flow zu leben – nicht wie vielleicht bisher im permanenten Leistungsdruck.

Bleib im Flow.
Das wünsche ich dir von Herzen ❤
Margeaux
Du steckst in der Krise? Was nun …

Du steckst in der Krise? Was nun …

Wie geht es dir? Alles palletti oder geht das Leben gerade sehr hart mit dir um?

Auch ich habe schwere Zeiten hinter mir. Das kannst du mir ruhig glauben. Der Selbstmord meines Mannes in der 17. Schwangerschaftswoche mit unserem zweiten Kind, war sicher mein einschneidenstes Erlebnis überhaupt. Aber auch danach blieb nicht immer alles eitel Wonne. Krankheit, Tod und Abschied, sowie Misserfolge und Fehlentscheidungen haben mir und meiner Familie manchmal das Leben schwer gemacht. Aber es sind nicht die Ereignisse, die uns belasten, sondern unsere Einstellung zum Leben.

Deshalb mein dringender Rat an alle, die gerade am Leben verzweifeln. Ändere so schnell du kannst, am besten sofort, deine Einstellung. Du bist wertvoll, so wie du bist. Beende Schuldgefühle und Selbstzweifel, denn sie nützen niemanden.

Probier doch mal folgendes aus:

Erstens: Sei gut zu dir Selbst!

In meinen schwersten Zeiten, war ich sehr achtsam im Umgang mit mir. Ich habe mich nicht überfordert und darauf geachtet mir selbst immer wieder eine Freude zu machen! Ich habe mir beispielsweise Blumen gekauft.

Zweitens: Bleibe im Augenblick!

Ich habe nicht an die Zukunft gedacht. Am Anfang war es für mich unerträglich, ich konnte mir nicht vorstellen, je wieder glücklich zu sein. Ich wusste, ich muss nur diesen einen Tag überstehen, weiter habe ich nicht gedacht. Nach dem Motto: ein Schritt nach dem anderen. Und ich habe mich für jeden auch noch so kleinen Fortschritt gelobt. Das gab mir die Motivation weiterzumachen.

Drittens: Nimm Hilfe an!

Ich habe jede Hilfe, die mir angeboten wurde, angenommen! In der ersten schweren Zeit war mir jede Hilfe willkommen. Ich war nicht zu stolz, zu überheblich oder eigensinnig, Hilfe anzunehmen. Ich bin von der Selbstverantwortung desjenigen, der Hilfe anbietet, ausgegangen und hatte keine Gedanken wie: „Ich will niemandem zur Last fallen.“

Ich habe darüber nachgedacht, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten ich habe und versucht die Aufgaben, die angestanden sind, immer sorgfältig zu verteilen. Ich habe die Vorlieben und Fähigkeiten meiner Familie und meiner Freunde genutzt, aber darauf geachtet, niemanden zu übervorteilen. Ich habe festgestellt, dass auch meine Umgebung vom Tod geschockt war. Mir ist dadurch bewusst geworden, dass es dem anderen durchaus helfen kann, wenn er oder sie etwas für mich und meine Kinder machen darf.

Viertens: Lerne zufrieden und dankbar zu sein!

Erfreue dich an den kleinen Dingen des Lebens, lerne zufrieden und dankbar zu sein für das, was du hast und sei zufrieden mit dir, mit Gott und dem Rest der Welt!

Fünftens: Vertraue auf Gott!

Vertraue auf Gott und darauf, dass alles richtig ist, auch wenn Du es im Moment nicht erkennen kannst. Vertraue darauf, dass es jemanden gibt, der den Plan kennt und den Überblick hat und der es gut mit Dir meint. Wenn Du Gott vertraust, dann kannst Du Dir auch selbst vertrauen. Wenn Du an Gott zweifelst, dann zweifelst Du auch an Dir und Deinen Fähigkeiten. Ich habe mich darauf verlassen, dass alles seinen Sinn hat und darauf vertraut, dass ich es irgendwann erkenne, auch wenn ich es im Moment noch nicht sehen kann.

Durch diese Erfahrung bin ich ein anderer Mensch geworden. Ich bin gereift und glücklicher, weil ich erst durch die Begegnung mit dem Tod gelernt habe,  mein Leben zu schätzen. Heute kann ich viel mehr genießen und empfinden. Ich bin nicht mehr auf der Suche, denn ich habe meinen Frieden gefunden.

Ich fühle mich viel freier als früher. Durch den Tod meines ersten Mannes hat sich mein Horizont beträchtlich erweitert und ich bin ihm dankbar für alles, was ich von ihm lernen durfte.

Allen, denen es im Augenblick nicht gut geht, wünsche ich viel Kraft und Zuversicht. Ich habe folgende Botschaft für Dich: DU wirst es schaffen gestärkt aus der Krise herauszukommen. Glaube an Dich und beherzige die fünf Punkte.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie ich aus meiner größten Krise eine Chance gemacht habe, dann lies doch Savitris Botschaft, du kannst es hier bestellen.

Alles Gute wünscht Dir – Margeaux

Innerer Friede und Liebe ergibt Freude

Innerer Friede

Mein Mann und ich kommen gerade von einem Seminar aus Nürnberg zurück. Im Juli 2018 „entdeckte“ ich Abuna Semai. Voriges Jahr besuchte ich sein Seminar Sonnenmeditation, damals alleine, mein Mann begleitete mich zwar nach Salzburg, aber er nahm nicht am Seminar teil, sondern kümmerte sich liebevoll um unseren Sohn und die Beiden besichtigten Salzburg.Diesmal besuchten wir gemeinsam „die Macht des freien Willens“.

Was soll ich sagen?

Diese Erfahrung ist einfach nicht in Worte zu fassen, sie ist unbeschreiblich. Doch es sind nicht die Übungen und seine vielen Erklärungen – er nennt sich selbst „Erzählbär“, was durchaus zutrifft :-), sondern es ist das Wirken dahinter, das so transformierend wirkt. Allein die Gegenwart von Abuna, seiner Begleiterin Laura und dem Organisator Andrej bewirkt, dass Du näher zu Dir selbst kommst, friedlicher, freudvoller und spontaner bist und dabei Erkenntnisse hast, die Dir einfach von oben geschenkt werden.

Ich bin unglaublich dankbar diese Erfahrung machen zu dürfen.

Bewusst friedlich LIEBE Sein, erfasst alle Ebenen Deines Seins:

Kopf/mental-geistig – BEWUSST
Herz/emotional – innerer Friede und LIEBE
Körper – SEIN

Wenn sich Friede und Liebe verbinden, entsteht automatisch FREUDE.
Mit großer Dankbarkeit freue ich mich sehr, dass Abuna Semai zu uns nach Mödling kommt. Denn er gibt seine Seminare durchwegs auf reiner Spendenbasis und sie werden auch nur von ehemaligen Seminarbesuchern organisiert. Spontan habe ich mich im Juli 2018 gemeldet, ein Seminar in Mödling zu organisieren.

Es ist mir eine große Ehre Abuna zu uns zu holen. Weitere Informationen findest Du hier. Du kannst Dich dort auch gleich für den 17./18. August 2019 (Wochenende) anmelden. Dort bitte Sonnenmeditation und Abuna ankreuzen und dann unter Wien anmelden. Das Seminar findet in Mödling bei Wien statt. Nähere Infos erhältst Du dann nach der Anmeldung direkt von mir. Es gibt nur mehr 7 Plätze, danach kannst Du Dich auf eine Warteliste setzen lassen und wirst verständigt, wenn jemand ausfällt.

Bitte spüre hinein, ob sich das für Dich stimmig anfühlt, denn das Seminar wird Dein innerstes Sein berühren und Du wirst diese Erfahrung niemals mehr vergessen. Aus energetischen Gründen kann sich daher jeder nur selbst anmelden. Also die Anmeldung für den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin muss dieser/diese selbst vornehmen.

Ich freue mich über Dein Interesse und bei Fragen stehe ich sehr, sehr gerne zur Verfügung.

Alles Liebe von Herz zu Herz

Margeaux 

 

Geben und Nehmen zu Weihnachten

Geben … (und Nehmen)
Vielen Menschen fällt es leicht zu geben. Es macht Freude den anderen zu beschenken und sie fühlen sich dabei großartig und gut.

Wenn Du aber etwas bekommst und es von Herzen annimmst, dann schenkst Du dem anderen die Möglichkeit, sich großartig und gut zu fühlen. Aber genau das können viele Menschen nicht, sie fühlen sich minderwertig und schlecht, wenn ein anderer die Lorbeeren bekommt. So nehmen sich diese Menschen selbst die Möglichkeit ein Geschenk anzunehmen und sie verweigern auch dem anderen die Möglichkeit, schenken zu können und anderen eine Freude machen zu dürfen. Ich finde das persönlich sehr schade und habe schon die absurdesten Situationen erlebt.

Wie zum Beispiel folgende: Frau Brabec*  war viele, viele Jahre meine Nachbarin aus meiner Kindheit in Wien. Ich gab ihr einmal einige Stück Kuchen, weil meine backfreudige Oma mir einfach viel zu viel davon mitgegeben hatte und ich das alleine nicht mehr essen konnte. Sie war alleinstehend und hat den Kuchen zwar angenommen, sich aber genötigt gefühlt, mir etwas dafür zurück zu geben. Einige Tage später brachte sie mir Cremeschnitten, die sie eigens deshalb gebacken hatte. Sie war damals schon über 80 Jahre alt und das war für sie wirklich ein großer Aufwand: Einkaufen zu gehen, wir wohnten im  5. Stock ohne Lift und dann auch noch zu backen.

Es war darüber hinaus auch nicht notwendig! Ich habe mir für mein Geschenk ja keine Gegenleistung erwartet. Im Gegenteil ich war ja froh, den Kuchen teilen zu dürfen und wollte einfach nur, dass sie sich ihn schmecken lässt, ohne sich verpflichtet zu fühlen.

Obwohl ich spürte, dass Frau Brabec die Schnitten aus einem Pflichtgefühl gebacken und mir geschenkt hatte, habe ich die Süßspeise freudig angenommen und sie mir gemeinsam mit Freunden auch schmecken lassen.

DOCH – Es zeugt von einem guten Selbstwert, wenn Du auch Geschenke, Komplimente und Aufmerksamkeiten annehmen kannst und es aushältst, dass der andere sich großartig und gut fühlen darf.

(Geben …) und Nehmen
Anders ist die Situation bei Menschen, die nicht geben wollen, weil sie Angst haben, dass nicht genug für sie übrig bleibt. Das ist ärgstes Mangeldenken. Und Mangeldenken erzeugt wieder Mangeldenken.

So ist mein Impuls gerade JETZT zur Weihnachtszeit, beim Schenken den Blick darauf zu richten:

  • Wie schenke ich?
  • Wie wähle ich Geschenke aus?
  • Bin ich beim anderen und interessiere ich mich für seine Wünsche?
  • Oder schenke ich, was mir selber gefällt oder das, was ich selber gerne hätte?
  • Wie nehme ich Geschenke an?
  • Sehe ich sie als Geste, dass sich dieser Mensch Gedanken über mich gemacht hat und mir zeigen möchte, dass er mich mag?

Ich wünsche allen Menschen und allen Bücher mit Herz-Lesern und Leserinnen eine schöne Weihnachtszeit und mögest Du den Blick auf

  • die Liebe,
  • die Verbundenheit,
  • das Gemeinsame und
  • das Schöne richten.

Denn dort, wohin Du Deine Aufmerksamkeit legst, bekommst Du nach dem Gesetz der Anziehung mehr davon.

In diesem Sinne  ALLES LIEBE
von Herz zu Herz – Margeaux

*Name wurde geändert

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